Enneagram-Typen, Übersicht, Beschreibung, Motivation, Typ 1, Typ 2, Typ 3, Typ 4, Typ 5, Typ 6, Typ 7, Typ 8, Typ 9

Das Enneagramm als Typenlehre

Wie Du Deine Gewohnheiten und Potenziale erkennst

Das Enneagramm der Persönlichkeitstypen ist für mein Empfinden das hilfreichste Tool für Selbsterkenntnis und für das Wandeln alter Gewohnheiten.

Es unterscheidet sich von anderen (mir bekannten) Typen-Modellen dadurch, dass es nicht nur Dein Verhalten oder andere Äußerlichkeiten beschreibt, sondern Deine Motivation, Dein Warum.

Es zeigt auf, wie Du bzw. Dein Ego Dich von Deinem Weg und von Deiner Verbundenheit ablenkt. Und auch, wie Du wieder in Deine Mitte und zu Deinem wahren Selbst, Deinem Wesenskern zurückfindest. Dadurch ist das Enneagramm sowohl Landkarte als auch Wegweiser für Deine Selbstentfaltung.

Schlüssel für Erkenntnis und Veränderung

Das Enneagramm steckt Dich nicht in eine Schublade hinein, sondern gibt Dir ein ganzes Schlüsselbund an die Hand, mit dessen Hilfe Du

  • die Schublade öffnest, in der Du Dich unbewusst befindest.
  • verschiedene Türen öffnest, hinter denen Du viel über Dich erfahren kannst: Verhaltensmuster, Glaubenssätze, Entwicklungspotenziale, …

Auf dieser Seite gebe ich Dir eine kurze Einführung. Im Anhang findest Du weiterführende Links zu Webseiten, gratis Online-Kursen und Büchern mit ausführlichen Beschreibungen der einzelnen Typen.

Was ist das Ego?

Ego bedeutet »ich« und meint eine Struktur, die wir sehr früh in unserer Kindheit geschaffen haben, um das zu bekommen, was wir zum Überleben brauchen und um Schmerz zu vermeiden. Daraus ergibt sich auch als Erwachsene*r oft noch unsere Art zu fühlen, zu denken und zu handeln.

Daran ist erstmal nichts verkehrt, und Du brauchst ein gesundes Ego für Dein tägliches Leben.

Wozu wandeln?

Als Kind ist der Aufbau des Egos sinnvoll und wichtig, doch ab einem bestimmten Alter schmerzt es meist mehr, als dass es hilft:

  • Dir begegnen immer wieder die gleichen Probleme – egal wo und mit wem Du zusammenlebst oder -arbeitest.
  • Du identifizierst Dich mit Deinem Ego: Vielleicht hast Du deshalb bestimmte, eingefahrene Meinungen über Dich selbst und die Welt, die eigentlich nicht besonders hilfreich sind.
  • Durch diese Identifikation fühlst Du Dich oft getrennt: von der Natur, von anderen Menschen und von Deiner eigenen Lebendigkeit.
  • Außerdem verbraucht das Aufrecherhalten der Ego-Muster eine Menge Energie, die Du besser für andere Dinge verwenden kannst :-).

Spiegel für Deine Selbsterkenntnis

Die Ego-Muster laufen unbewusst und automatisch ab. Sie sind Gewohnheiten geworden, die Du nicht mehr hinterfragst und selten von allein erkennen und benennen kannst.

Deshalb braucht es für Deine Selbst-Reflexion nicht nur Dich selbst, sondern auch einen Spiegel, in dem Du Deine Muster mitsamt ihren blinden Flecken, insgeheimen Motiven erkennen kannst.

Spirituelle Wege

Auf spirituellen Wegen übernehmen Deine Lehrer*innen / Mentor*innen / Praktizierenden die Rolle dieses Spiegel(n)s. Sie bieten Dir einen geschützten Rahmen, in dem Du Dein Ego Stück für Stück abbaust und Deine Essenz mehr und mehr erfährst.

Solche Wegbegleiter*innen schätzen ein, an welchem Punkt auf Deiner Reise Du Dich befindest. Denn das Ego kann nur transformiert werden, wenn es sich zuvor gesund entwickelt hat. »Gesund« bedeutet, dass Du in der Lage bist, Dich um Deine Bedürfnisse zu kümmern und gesunde Verbindungen zu Deinen Mitmenschen aufzubauen und zu pflegen.

Hinweis: Ego-Aufbau vor Ego-Abbau

Wenn Du das Gefühl hast, Du brauchst beim Ego-Aufbau noch Unterstützung, helfen Dir z.B. Psycholog*innen dabei. Ein spiritueller Weg, bei dem das Ego abgebaut wird, wäre dann zu früh und kann Dir mehr schaden als nutzen.


Woher kommt das Enneagramm?

Die meisten einführenden Sätze zur Geschichte des Enneagramms lauten: »Der Ursprung des Enneagramms liegt im Dunkeln …«.

Unter anderem, weil es nicht einen einzigen Ursprungspunkt gibt. Denn die Geschichte des Enneagramms als Typenlehre teilt sich in zwei Fäden auf:

  • die Geschichte des Symbols und
  • die Geschichte der 9 Persönlichkeitstypen.
Enneagramm, Symbol

Das Enneagramm-Symbol

»Enneagramm« ist ein aus dem Altgriechischen neu konstruiertes Wort (ennea = neun; gramma = Buchstabe, Punkt, Zeichen, Geschriebenes, auch Schema) und beschreibt einen unregelmäßig gezeichneten 9-zackigen Stern, der sich innerhalb eines Kreises befindet. Der Stern ist aus einem gleichschenkligen Dreieck und einer recht ungewöhnlichen Form mit 6 Eckpunkten zusammengesetzt.

  • Der Kreis stellt die ursprüngliche Einheit sowie einen Zyklus dar.
  • Das Dreieck steht für das Gesetz der Drei, das besagt, dass jede Veränderung drei Kräfte braucht: die bejahende, die verneinende und die versöhnende Kraft.
  • Das Sechseck steht interessanterweise für das Gesetz der Sieben und bildet einen Transformationsprozess ab. Für Mathefreaks: teile eine beliebige ganze Zahl durch 7 (außer die 7 selbst und ein Vielfaches von ihr wie 14, 21, 28, … usw.) und schau Dir die Zahlenreihenfolge nach dem Komma an. Sie beschreibt die Bewegung entlang der blauen Linie: zum Beispiel: 1/7=0,1428571…, 2/7=0,2857142…

Das Symbol und der Begriff wurden 1916 vom griechisch-armenischen Weisheitslehrer Georg Iwanowitsch Gurdijeff (ca. 1866–1949) in St. Petersburg vorgestellt.

Gurdijeff war Teil einer Gruppe von Wahrheitssuchenden, die altes, mystisches Wissen aus unterschiedlichen Kulturen zusammengetragen haben. Kreis und Dreieck sind uralte Zeichen. Das ungewöhnliche 6-Eck könnte er bei einem Sufi-Orden im heutigen Afghanistan kennengelernt haben. Über das komplette Symbol sagte er, dass er es in dieser Form neu zusammengesetzt habe.

Gurdjieffs Enneagrammlehre ist sehr umfassend. Er hat anhand dieses Schemas unterschiedliches Wissen erklärt, zum Beispiel universelle Gesetze oder spirituelle und psychologische Entwicklungen des Menschen (Ennea­gramm als Prozessmodell).

Die 9 Typen-Beschreibungen

In den 1950er Jahren begann der bolivianische Mystiker Oscar Ichazo die Elemente des Enneagramms zu beforschen und entdeckte einen Zusammenhang zwischen dem Symbol und den Persönlichkeiten. Es wird vermutet, dass er bei dieser Zuordnung auch auf ältere Quellen zurückgriff und Weisheiten aus dem antiken Ägypten sowie aus der jüdischen und christlichen Mystik eingeflossen sind.

Ab 1968 unterrichtete Ichazo das Enneagramm der neun Persönlichkeitstypen, die er Ego-Fixierungen nannte.

Sein Schüler Claudio Naranjo, ein chilenischer Psychiater, ordnete das Enneagramm in den psychologischen Kontext ein und fügte unter anderem Abwehrmechanismen hinzu. Er interviewte Menschen, die ihre Art zu denken und zu fühlen gut beschreiben konnten und ordnete sie den einzelnen Punkten zu. So entstand das Enneagramm der Persönlichkeiten als Typen- oder Musterlehre, so wie es heute am meisten verbreitet ist.


Enneagramm, Persönlichkeitstypen, 3 Triaden: Bauch, Herz, Kopf

9 Hauptmuster im Enneagramm Der Persönlichkeitstypen

Eine einfache Erklärung dafür, warum das Enneagramm genau 9 Hauptmuster beschreibt, habe ich bei Gabriela von Witzleben gefunden:

Alle Menschen werden im Leben mit Grundängsten konfrontiert: z.B. der Angst vor dem Tod, der Angst vor Schmerz, der Angst vor Versagen, …

Wir verarbeiten diese Grundängste hauptsächlich über einen von drei Kanälen:

  • den Körper (Bauch / Instinkt),
  • die Emotionen (Herz),
  • den Verstand (Kopf).

Und wir haben drei Möglichkeiten, auf Ängste zu reagieren:

  • Angriff,
  • Flucht,
  • Erstarrung.

Daraus ergeben sich 3×3=9 Hauptmuster, und jede*r von uns nutzt hautptsächlich eins davon,

  • um Grundbedürfnisse erfüllt zu sehen,
  • um mit den Herausforderungen des Lebens umzugehen,
  • um schmerzhafte Erlebnisse zu verarbeiten und um solche Erfahrungen in der Zukunft zu vermeiden.

Finde Dein Hauptmuster

Für den einfachen Einstieg und für erste Hinweise zu Deinem Hauptmuster habe ich Dir für jeden Enneagramm-Typ die Motivationen herausgesucht, bestehend aus dem

  • Grundbedürfnis und der
  • Grundangst.

Das sind zwei Seiten einer Medaille, aus der sich Dein Denken, Verhalten und Fühlen formt.

Versuche herauszufinden, welche Motivation Dein inneres Erleben am besten beschreibt.

Vermutlich fühlen sich alle Beschreibungen vertraut für Dich an. Denn es sind menschliche Erfahrungen, die wir alle erleben.

Aber bei einer macht es besonders laut *klick*. Das ist diejenige, an die Du Dich gewöhnt hast. Sie funktioniert für Dich am besten und Du denkst, handelst und fühlst hauptsächlich aus dieser Motivation heraus.


EINS

Thema: Integrität

Grundbedürfnis:

  • gut und tugendhaft zu sein,
  • Integrität zu haben, ausgeglichen zu sein,
  • mit den eigenen Idealen übereinzustimmen.

Grundangst:

  • korrupt, böse, unehrlich, unausgeglichen oder fehlerhaft zu sein,
  • von anderen verurteilt zu werden.

ZWEI

Thema: Liebe

Grundbedürfnis:

  • das Gefühl zu haben, bedingungslos geliebt zu werden,
  • wertgeschätzt und gewollt zu werden.

Grundangst

  • keine Liebe zu verdienen,
  • nicht um seiner selbst willen geliebt zu werden,
  • zurückgewiesen und unerwünscht, als wertlos, bedürftig, belanglos, entbehrlich erachtet zu werden.

DREI

Thema: Anerkennung

Grundbedürfnis:

  • nützlich, beliebt und begehrenswert zu sein.
  • bestätigt und bewundert zu werden,
  • die Aufmerksamkeit anderer zu bekommen,
  • andere zu beeindrucken.

Grundangst:

  • nutzlos und wertlos  zu sein,
  • als inkompetent oder ineffizient entlarvt zu werden,
  • nicht erfolgreich zu sein oder zu erscheinen.

VIER

Thema: Individualität

Grundbedürfnis:

  • sich selbst zu finden,
  • aus dem Inneren Erleben eine Identität zu erzeugen, die Bedeutung hat,
  • einzigartig, besonders und authentisch zu sein.

Grundangst:

  • keine Identität zu haben,
  • unbedeutend und banal zu sein,
  • emotional abgeschnitten zu sein.

FÜNF

Thema: Kompetenz

Grundbedürfnis:

  • fähig und kompetent zu sein,
  • Wissen zu besitzen, um die Umwelt zu verstehen,
  • alles verstanden haben, um sich selbst vor Bedrohungen aus der Umwelt zu schützen.

Grundangst:

  • Nutzlos, inkompetent oder unfähig zu sein,
  • für unfähig oder unwissend gehalten zu werden.

SECHS

Thema: Sicherheit

Grundbedürfnis:

  • sich sicher zu fühlen,
  • von anderen Unterstützung zu erfahren,
  • Geborgenheit, Gewissheit und Zuversicht haben.

Grundangst:

  • ohne Unterstützung und Führung zu sein,
  • allein nicht zurechtzukommen.

SIEBEN

Thema: Glück

Grundbedürfnis:

  • positive und vergnügliche Erlebnisse zu haben,
  • glücklich und zufrieden zu sein,
  • Bedürfnisse erfüllt zu bekommen.

Grundangst:

  • Entbehrungen und Schmerzen zu erleben,
  • eingeschränkt zu sein,
  • ausgeschlossen und benachteiligt zu sein,
  • gelangweilt zu sein und etwas zu verpassen.

ACHT

Thema: Schutz

Grundbedürfnis:

  • sich selbst zu schützen,
  • die Kontrolle über Situationen und über das eigene Leben und Schicksal zu haben,
  • selbstständig zu sein, Stärke zu beweisen.

Grundangst:

  • von anderen verletzt, manipuliert oder kontrolliert zu werden,
  • Schwach, machtlos und verletzlich zu sein,
  • der Ungerechtigkeit ausgeliefert zu sein.

NEUN

Thema: Harmonie

Grundbedürfnis:

  • innere Stabilität und „Seelenfrieden“ zu haben,
  • Harmonie im Umfeld zu schaffen.

Grundangst:

  • in Konflikt, Spannung oder Zwietracht zu sein,
  • Verbindung und Beziehung zu anderen zu verlieren,
  • sich ausgeschlossen und übersehen zu fühlen.

Wie geht’s jetzt weiter?

Tipps und Ressourcen zum Vertiefen

Vielleicht hast Du jetzt schon eine erste Ahnung davon bekommen, was Deine Hauptmotivation sein könnte?

Falls nicht, ist das völlig okay. Das Enneagramm ist sehr komplex.

Und weil es um Deine Erfahrungen und Deine Reflexion geht, kannst Du Dich Dein Leben lang damit beschäftigen und wirst immer wieder Neuigkeiten über Dich herausfinden.

Wenn Du weiter forschen möchtest,

  • lese Dir Beschreibungen von unterschiedlichen Autor*innen durch. Denn jede*r Autor*in schreibt auch nur aus einer Perspektive
  • und/oder melde Dich bei einem Gratis-Einführungskurs an. Unten verlinke ich drei, die allerdings auf englisch sind.

Es gibt auch verschiedene kostenlose und kostenpflichtige Tests. Allerdings heißt es, dass sie nicht besonders treffsicher seien.

Ich persönlich finde es schöner, wenn Du selbst Deine Muster entdeckst, anstatt dass Dir ein Test eine oder mehrere Nummern zuruft.

Hinterkopf-HinweisE für die Typen-BeschrEibungen

  • Manche Typen sehen sich von außen ähnlich, jedoch ist ihre Motivation eine ganz andere. 
  • Die Typen sind durchnummeriert, was nicht heißt, dass die 1 besser ist als die 9.
  • Für die Typen sind unterschiedliche Namen im Umlauf. Oft beschreiben die Namen allerdings ein bestimmtes Verhalten (z.B. Helfer*in) und nicht die Motivation. Wir helfen natürlich alle gern, doch was ist das Motiv dahinter?
  • Wenn von Kindheit die Rede ist, dann hilft es, sich vorzustellen, dass Du schon mit Deiner „Prägung“ also als Typ 5 z.B. auf die Welt gekommen bist und daraufhin Dein Umfeld auf die 5-er Art wahrgenommen hast. Das schützt davor, eine Opferhaltung einzunehmen oder in Clinch mit Deinen Verwandten zu geraten.
  • Versuche nur, Dich selbst zu erkennen und nicht das Enneagramm dazu zu verwenden, andere in Schubladen zu stecken. Es ist schwierig bis unmöglich, die Motivation von anderen Menschen zu erkennen.
  • Wenn Du selbst die „Schublade“ entdeckst, in der Du zur Zeit noch steckst, kann Deine Reaktion darauf unterschiedlich ausfallen. Du kannst eine große Erleichterung spüren, vielleicht reagierst Du aber auch wütend, traurig oder ablehnend. Versuche, sanft mit Dir umzugehen.

Quellen, Bücher, Webseiten und Online-Kurse:

Bücher

  • Mein Einstieg ins Thema war der Unterricht bei Alexander Alich. Er hat das Enneagramm in den 1980er Jahren während seines Drehbuch-Studiums in San Francisco von der Psychologin Helen Palmer kennengelernt.
    Helen Palmers Standardwerk ist Das Enneagramm – Sich selbst und andere verstehen lernen. Auch ihre Bücher Das Enneagramm in Liebe und Arbeit und Das Enneagramm im Beruf sind empfehlenswert. Allerdings sind ihre Bücher aktuell nur in Antiquariaten oder Bibliotheken erhältlich.
  • Mein Lieblingsbuch zum Enneagramm der Persönlichkeiten ist
    Die Weisheit des Enneagramms – Entdecken Sie Ihren inneren Reichtum von Don Richard Riso und Russ Hudson.
    Es beschreibt sehr viele Aspekte und bleibt mit Hilfe von Tabellen und kurzen Abschnitten trotzdem schön übersichtlich.

gratis-Kurse und -Ressourcen (englisch):

  • Beth McCord beschreibt das Enneagramm aus christlicher Sicht. Sie bietet einen sehr gut gestalteten Gratis-Einführungskurs an.
    Außerdem eine freundliche Online-Community (ca. 13 Euro pro Monat) mit weiteren Lernvideos, Reflexionsaufgaben und Ressourcen.
  • Vanessa Fernandez stellt in ihrem Mini-Kurs Know Your Type eine einfache Methode vor, wie Du Dein Muster erkennen kannst.
  • Colleen-Joy Page ist Systemischer Coach und bietet den Mini-Kurs Enneagram Discovery mit Schwerpunkt auf Weisheit und spiritueller Entwicklung.

Webseiten Mit Beschreibungen

Noch mehr Lesestoff:


Von der Erkenntnis zum Wandel

Wenn Du Dich im einen oder anderen Muster wiedererkennst, hast Du eine erste Richtung und ein Thema, mit dem Du arbeiten kannst. Daraus leitet sich Deine Intention ab, die Dich wie ein roter Faden durch Deinen Prozess begleitet (vor allem zur Erinnerung, wenn es mal schwierig wird).

Das Wandelarium führt Dich mit Hilfe von Fragen durch diesen Prozess: einmal zum Jahresbeginn, danach alle 4 Wochen und jeweils zum Wochenanfang:

  1. Was sind Deine Bedürfnisse?
  2. Welche Intentionen ergeben sich daraus?
  3. Was ist der nächste Schritt?
  4. Was unterstützt Dich dabei?

Deine Themen kannst Du nun bewusst wandeln, indem Du neue Erfahrungen sammelst. Zum Beispiel auf der Yogamatte, bei der Körperarbeit, im Retreat, bei der Meditation oder für welche Wege auch immer Du Dich entscheidest oder schon entschieden hast. 😀


Das nächste Thema heißt Aufgaben meistern. Ein Text dazu ist in Arbeit. Solange geht es von hier aus zum Wandelarium: